Bettwanzen bilden resistente Stämme

Bettwanzen stellen mittlerweile ein Plage 1. Grades dar. Immer mehr Menschen laufen Gefahr das sich die Bettwanzen nun auch in ihrem Zuhause ausbreiten.

Woher kommen Bettwanzen?

Aufgrund dem internationalen Warenhandel und reisefreudigkeit, sowie beruflichen Auslandsaufenthalten wurde und wird die Einschleppung von Bettwanzen täglich begünstigt.

Die weiblichen Bettwanzen legen je Tier in ihrem Leben mehrere Hundert Eier und durchlaufen in vom Ei bis zum Imago insgesamt 5 Entwicklungsstadien. Bettwanzen können bis zu 1 Jahr ohne Nahrung auskommen.

Bettwanzen resistent gegen Insektizide

Forscher haben nun festgestellt dass die Bettwanzen nun auch – ähnlich wie Ratten – diverse Stämme gebildet haben, die resistent gegen Pestizide/Insektizide mit pyrethroiden Inhalten sind. Dies führt dazu, dass Bettwanzenbekämpfungen mit Gasen bzw. Sprühprodukten keinerlei abtötende Wirkung mehr erzielen.

Kunden, die bereits mit einem Kammerjäger/Schädlingsbekämpfung Kontakt hatten um eine „herkömmliche“ Bekämpfung der Bettwanzen durchführen zu lassen, sind nun neben evtl. Wohnraumbelastung mit Giften (da evtl. Produkte mit Langzeitwirkung eingesetzt wurden) als auch quicklebendigen Bettwanzenstämmen gestraft.

Optimale Bettwanzenbekämpfung

Wir von OptiKill® haben daher bereits im Jahre 2010 auf die thermische Bettwanzenbekämpfung mit hauseigenen Thermonox®-Spezialöfen umgestellt und bieten bei Bettwanzenbekämpfungen ausschliesslich unser Thermo2-Verfahren (Wärmeentwesung) an.

Besuchen Sie für weitere Informationen auch unsere Internetseite: www.thermo2.de (thermische Schädlingsbekämpfung)